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zu a)

  • Tau=R*C = 0,3
  • taylor(t-0,3*(1-e^(-t/0,3)),t,2) => (5*t²)/3
  • uc= k.(5*t²)/3

zu b)

  • y-Editor: y1=5*(t-0,3*(1-e^(-t/0,3))) |t=x
  • y-Editor: y2=5-((5*t²)/3) |t=x

zu c)

  • limit(5*(t-0,3*(1-e^(-t/0,3))),t,unedl.)=unendl.
  • limit(5*(5*t²)/3,t,unendl.)=unendl.
  • steigt linear an! --Bernd

zu d)

  • (Genau-Näherung)/Genau //t=Tau -> 72,8%

zu e)

  • glaub bin zu blöd dazua ... mei rechenweg wäre folgender:
  • solve((5*taylor(t-0,3*(1-e^(-t/0,3)),t,x))/(5*(t-0,3*(1-e^(-t/0,3))))<0,95,x) |t=0,3
  • i brauch 4 glieder! i hob des nach der probieren methode gmocht ;) --Bernd

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ok, ich glaube, i habe eine methode. es is zwar wohl ned de beste, aber es funktioniert.

1. taylor reihe machen, mit einer hohen ordnung ( ich habs am anfang mit 6 probiert)

2. für t 0.1 einsetzen

3. Näherung/genauen Wert

jetzt sieht man den prozentualen Fehler.

4.Wenn der Fehler noch größer als 0.05% ist, einfach taylor rihe mit einer ordnung niedriger machen und dann alles nochmal, solange bis der prozentuale Fehler unter 0.05% ist

Bei mir wäre dann 5. Ordnung im Endeffekt heraus gekommen.