FANDOM


AllgemeinesBearbeiten

Mitschrift

  • Dürf ma für TKHF a mitschrift haben? und wenn ja was dürf ma mitnehmen --berni
  • soweit i ghert hab, dürfen ma unser mitschrift verwenden. wos do allerdings drinnen sein darf, woas i leider net... --hechi

Analoge Filter Bearbeiten

Butterworth-TP

  • auf de analogen Filter Zetteln is a beispiel mit an butterworh (2.Zettel A4), da soll ma an butterworth n-ter ordnung machen, i hab mal einen mit 4.O. und einen 5.O. gmacht. Im prinzip könnt i iatzt aus dem 4.O einen 5.O machen indem ich vorne einen TP 1.0 hinzufüg. Ist de Übertragungsfunktion dann gleich? also 4.O + 1.O = 5.0? --berni
  • jo! oba du muaßt do des programm nuamoi ausführen weilst ondere c-werte kriagst! --Bernd

Digitale Filter Bearbeiten

lgscale()

  • i versteh ned wie i des richtig verwende das da so a schönes bode diagramm ausakommt. viell. könnte ma des wer erklären, danke. --berni
  • lgscale( start, cnt ) gibt ausgehend von de logarithmischen Werte (0.1) de entsprechenden Werte im normalen System (-1) des da TI versteht zruck. damid du iatz de kreuzal im graph für 20 db segst konst mit
NewData d, lgscale( start, cnt ), seq( 20, n, 1, cnt )

a Data erzeugen, im DataEditor öffnen, mitn Plot-Setup einstellen und don im Graph zeichnen lossn. Je nochdem wieviele dB-Werte du segn mechst muast nu mehr seq-aufrufe beim erzeugen von der Data anhängen und nu mehr Plots einstellen.

Don im Y=Editor de Funktionen in der Form y1=20*log( f(10^x) ) einstellen.

  • was waeren da so die werte fuer start und cnt beim ersten bsp. von den digitalen filtern(das doc. auf seiner website) --Tiefes
  • startwert bei digitalfilter ~0.01, endwert 0.5 d.h.: lgscale(0.01,14) --Bernd


Plot zeichnen

  • I häd versucht die Übungen aufm Krammer seiner Homepage zu rechnen, oba i hob Probleme wons drum geht wia i ma den Plot onschaun kon. Es geht um des Beispiel mit dem rekursiven Filter. Da Krammer erklärt des so: "d in den Dateneditor holen. Window einstellen, Plot1 aktivieren, zeichnen". Konn ma bitte wer de Zwischenschritte erklären? --Woife
  • OK, hobs aussagfundn: oafoch im "y="-editor x=c1 und y=c2 eintippen --Woife
  • Ich erzeug mir mit NewData d,seq(n,n,1,dim(y)),y Daten für 'd' und kon ma de don mit Hilfe vom Plot-Setup onschaun. Won i iatz zusätzlich nu a zweite Datenstruktur 'e' hob, wia kon i des einstellen das i beide gleichzeitig seg? i seg immer nur de, de i grod im DataEditor geöffnet hob...--Woife
  • Du des geht net! muaßt da de gonzen daten in oa so a Datei speichern u. don konst da de einzelnen Plots erzeugen! 2 Dateien gleichzeitig verwenden geht net! --Bernd
  • Danke, jetzt gehts! Auf des mit olles in oa datei hob i ned denkt...--Woife

Wert von a

  • Zitat ausm Krammer seiner Angabe:
Beispiel: Rekursives Filter mit b = {1}, a = {-0.3}
Gesucht: Impulsantwort, Sprungantwort, Amplitudengang im linearen (0≤F≤0.5) und logarithmischen Maßstab (0.01≤F≤0.5)
Anleitung:
setMode("Exact/Approx","Approximate")..Unbedingt Approximate-Mode wählen!
{1}→b
{-0.7}→a

warum is do a unterschiedliches a?? Woife


Bsp:Butterworth-TP 2. Ordnung, Fc = 0.1

  • gegeben:
Anleitung:
butterw(2)→c
biltran({1,0,0}, {1,c[1],1}, .1)
y1(x)=abs(iirh(x,b,a))
y2(x)=abs(h(10*x,q[1])  mit 1/(1+c*j*f - f*f)→h(f,c)
y3(x)=20*log(abs(iirh(10^x,b,a)))

1.was macht butterw()?

berechnet dir de koeffizienten c für an analogen butterworth filter --berni

2.könnte ich statt butterw() auch firtp() verwenden?

na, weil firtp() nur de digitalen koeffiziente ai, und bi berechnet für an tp n-ter ordnung (ohne charakteristik) --berni

3.wie kommt man auf die argumente von biltran()?

aus der "typischen gleichung für an analogen filter (bzw. tp) siehe zettel Digitale filter seite 5, oberhalb des biltran-progs (formel (6)) --berni

4.ist das q[i] in der zeile mit h(f,c) a schreibfehler? i hob nämlich koa q!

jo des müsste a schreibfehler sein, es macht nur c[1] an sinn --berni

5.warum übergib i dem h(f,c) de x-koordinate als 10^x, i häd ma docht wir soidn des normal darstellen?

  • sorry, hob mi volesen, es hoast eh 10*x, und des is da kehrwert vom 0.1 --Woife

danke berni! --Woife

--Woife

Übungsbeispiel Digitalfilter Bearbeiten

Filterstruktur

  • Warum wird als Filterstruktur zwei Filter 2. Ordnung (mid jeweils 2 Verzögerungsglieder) verwendet?? Warum ned ein Filter 4. Ordnung? --Woife
  • weil - soweit ich weiß - ein filter höherer ordnung aus N-filtern 2. ordnung besteht und bei ungeraden zahlen zusätzlich M-filter 1. ordnung.
  • Weil ma aus Filter 2. Ordnung jedes beliebige Filter mochn kaun u. de Güte recht guat is, wos bei Filter 1. Ordnung wiederum net gegeben ist! u. warum soidst a Filter 4. Ordnung dimensionieren, wos ungleich schwieriger is wia a Filter 2. Ordnung? --Bernd
  • i woas jo ned das des ungleich schwieriger is, i hob von dem zeig leida wenig ahnung...--Woife

Konstante anpassen

  • Auf dem Zettel steht:
Wählt man die Konstante in der bilinearen Transformation so,
dass die beiden Filter gleiche Grenzfrequenz haben, also
dass bei der Grenzfrequenz der beiden Frequenzen f und f'
übereinstimmen, so erhält man...

Welche Konstante muas i ändan damid ma auf des kimd? Den 3. Parameter (Grenzfrequenz) ? --Woife

  • des k im biltran() programm --berni
  • woher woas ma um wos des geändert gehört? ausprobiern? --Woife
  • des kann ma si ausrechnen :D des hätt er letzte stund erklärt aber i habs ned wirklich überrissen war irgendwie auf de art f=c*tan(PI*f'/fs) am besten du fragstn bernd --berni
  • i hob a bissal umadrumprobiert und won ma
1/(PI*fc) -> k

auf

1/(1.15*PI*fc) -> k

ändert, don kimt ma genau auf den graph der aufm zettl obn is. --Woife